Testimonials/Stories

AbsolventInnen über Möglichkeiten und Berufsaussichten nach dem Abschluss

»Nach meinem Abschluss 1981 war ich 30 Jahre lang Geschäftsführer und Leiter der F&E Abteilung für die Fa. Schauer, einen weltweit agierenden Konzern. Seit 2012 beliefere ich Keramiker mit Material und Knowhow in meinem eigenen Betrieb. Keramik ist meine Leidenschaft – sie bietet Raum für Forscherdrang und Unternehmergeist.«

Widhalm Andreas

»Ich absolviere derzeit mein Lehramtsstudium für die Unterrichtsfächer Chemie und Werkerziehung. Diese Kombination scheint im ersten Moment recht ungewöhnlich – doch die Verbindung von Design/Kunst, Technik und Naturwissenschaften hat mich bereits während meiner Schulzeit an der LFS für Keramik und Ofenbau fasziniert, denn hier wurde ebenso viel Wert auf die Wechselwirkung von theoretischem Wissen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten gelegt. So wird auch mir für meinen zukünftigen Unterricht ein Verständnis für die Vorgänge im Kleinsten zur Erschließung der Komplexität des makroskopischen Maßstabs wichtig sein – und gleichzeitig die Gelegenheit, das große Ganze zu erforschen um die Abstraktionen der mikroskopischen Welt nachvollziehen zu können, wie beispielsweise die unterschiedliche Färbung von Stoober Ton vor und nach dem Brennen.«

Martina Zodl

»2013 habe ich in der Sparte „Ofenbautechnik“ maturiert. Seither arbeite ich im Vertriebsinnendienst bei der Firma ORTNER. Meine Hauptaufgaben sind das Planen und Berechnen von Grundöfen, sowie die Erfassung von Angeboten und Kundenberatung. Durch meine hervorragende fachliche Ausbildung in Stoob kann ich mir nächstes Jahr meinen Ingenieurstitel holen.«

Stefanie Fuchs

»Ich habe in Stoob in Ofenbautechnik maturiert und bin seither bei der Firma Rath Angestellte in der Abteilung „häusliche Feuerstätten". Handwerkliches Geschick, ist sehr gefragt, weil wir selbst unsere Produkte in der Praxis testen. Beim Planen und Berechnen der Kachelöfen ist viel fachliches Wissen nötig, welches ich reichlich in der Schule erlernt habe. Nächstes Jahr habe ich nach 3 Praxisjahren meinen Ingenieur in der Tasche.«

Anna Bredl